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Apr

Heinze ArchitekTOUR virtuell: Perspektiven für das Bauen von morgen

Termine

 

Das größte digitale Architekturevent Deutschlands startet in die nächste Runde: Vom 19.04. bis 14.05. trifft sich die Branche im virtuellen Raum, um über die „Perspektiven für das Bauen von morgen“ zu sprechen. Neben zahlreichen Referenten aus Architektur und Forschung, die live aus dem Studio oder ihrem Office berichten, präsentieren rund 100 Hersteller von Bau-, Einrichtungs- und Ausstattungsprodukten mit professionellen Videobeiträgen und neuen Dialogtools in einer Ausstellung die neuesten Technologien und Innovationen.

Auch wenn das öffentliche Leben in den vergangenen Monaten heruntergefahren werden musste, die Zukunft will und muss weitergedacht werden. Die Anforderungen an die Entwicklung der Gebäude, Quartiere und Städte steigen im Zuge des Klimawandels, gesellschaftlicher Veränderungen sowie der fortschreitenden Digitalisierung. Es braucht visionäre Konzepte und bauliche Innovationen, die nicht nur gedacht, sondern auch realisiert werden können.

Vor diesem Hintergrund versammeln sich spannende Newcomer, namhafte Größen der Szene und die führende Industrie bei der Heinze ArchitekTOUR virtuell. Anhand von Live-Vorträgen aus dem Office geben Experten einen direkten Einblick in ihre Arbeit oder zeigen bei einem virtuellen Werksbesuch, mit welcher Präzision ihre Produkte und Projekte hergestellt werden.

Mit von der Partie sind u. a. Eller + Eller, Chapman Taylor, Störmer Murphy Partners, Wörner Traxler Richter, Rapp Architekten und City Förster. Darüber hinaus ergänzen Diskussionsrunden aus dem Studio sowie Beiträge der Forschung und Industrie das ganzheitliche Konzept.

Alle Experten stehen für Fragen und Fachgespräche zur Verfügung. Wer neben dem Input aus dem Vortragsprogramm noch weitere Insights entdecken will, kann zusätzlich an virtuellen 360 Grad-Führungen durch das Deutsche Architekturmuseum sowie die neue BDA Ausstellung „Sorge um den Bestand“ teilnehmen. Die Teilnahme an der virtuellen Heinze ArchitekTOUR lohnt sich, um das vielseitige und intensive Programm – welches von den Architektenkammern als Fortbildung anerkannt wird – auch optimal für die individuellen Interessen nutzen zu können.

Interessierte können sich unter heinze.de/virtuelletour informieren und kostenlos anmelden.


Ein charakteristisches Element des Forschungsgebäudes ist sein Dach. Es verwandelt sich mit einem eleganten Schwung von einer Wand- in eine Dachfläche. Bildquelle: CGI Henn

Hochbau

Am Abend schmeicheln an der Dachkante montierte Linealuce Mini-Leuchten von iGuzzini der Aluminiumstruktur des freistehenden Erweiterungsbaus mit einem dezenten Glanz. Der Neubau wirkt dann wie in Sarment und Seide gewandet. Der Wallgrazing-Effekt der Leuchten hebt die Plastizität der Aluminiumstruktur ausdrucksstark hervor. Bildquelle: Roland Halbe

Beleuchtung

Kürzbar auf die gewünschte Stauhöhe: das SitaEasy Anstauelement.

Dach

Live-Talk Studio X von Xella startet am 21. April um 14 Uhr

Unternehmen

Von den Büros aus, die dem Atrium zugewandt sind, hat man einen guten Blick ins Foyer. Bildquelle: Hoba

Innenausbau

Fineo eignet sich für den Einsatz in historischen Gebäuden. Durch einen Glastausch können die originalen Profile und Rahmen erhalten bleiben, bei gleichzeitig optimierter Energiebilanz. Im Bild: Fineo in den historischen Fenstern des Klosters im niederländischen Beuningen. Foto: Fineoglass

Fassade

Digitale Planungsmethoden sind für Architekten und Planer bereits Standard. Foto: Geberit

Fachartikel

Laut Hersteller Cobiax die „Mondlandung für zeitgemäßes Bauen“: Mit dem CLS-Hohlkörpersystem soll die Errichtung nachhaltiger Bauwerke deutlich vereinfacht werden. Grafik: Cobiax, Wiesbaden

Hochbau

Lars Krückeberg von GRAFT

Menschen

Die funktionsgetrennte KS-Bauweise am Beispiel eines einschaligen Mauerwerks mit einem WDVS. Die grauen KS-Wärmedämmsteine am Wandfußpunkt sorgen für die dauerhafte Minimierung von Wärmebrücken. Bild: Thomas Popinger | KS-ORIGINAL

Premium-Advertorial

Deutsche Großstädte kommen mit dem Wohnungsbau kaum hinterher. Bauen mit vorgefertigten Elementen kann, wie hier in Berlin, Abhilfe schaffen. Foto: eyetronic – stock.adobe.com

Fachzeitschriften

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