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07
Jun

Licht im Restaurant Ametller Origen

Das neue Restaurant Ametller Origen „CoMMons“ dient als Aushängeschild der Marke und als Trendlabor. Sein Konzept ist hochaktuell und richtet sich sowohl an die Angestellten der benachbarten Bürokomplexe als auch an Touristen. Foto: BÄRO/Constantin Meyer

 

Das Restaurant Ametller Origen „CoMMons“ befindet sich im Sockel des „World Trade Centers“, in prominenter Lage direkt am Hafen von Barcelona. Doch wer sich in diesem neuen Lokal umschaut, sieht alles andere als ein traditionelles Ambiente: Das katalanische Handelsunternehmen Ametller Origen hat hier ein zukunftsweisendes Gastronomiekonzept realisiert.

Das Interiordesign-Konzept gibt jedem Bereich eine charakteristische Atmosphäre, ohne dabei die durchgängige Markenidentität zu verlassen. Foto: BÄRO/Constantin Meyer
Das Interiordesign-Konzept gibt jedem Bereich eine charakteristische Atmosphäre, ohne dabei die durchgängige Markenidentität zu verlassen. Foto: BÄRO/Constantin Meyer


Dabei ist die Jahreszahl auf dem Menü keine Erfindung. Tatsächlich führen die Ametllers aus Olèrdola in Katalonien seit vielen Generationen einen bäuerlichen Familienbetrieb. Zur Marke für authentische, frische Lebensmittel entwickelte sich ihr Name jedoch erst in jüngeren Jahren. Schon als Kinder halfen Josep und Jordi Ametller ihrem Vater, wenn er auf den Marktplätzen der Region die Früchte des Hofes verkaufte.

Im „CoMMons“ speisen täglich rund 400 Gäste, zusätzlich gehen etwa 300 Take-away-Gerichte über die Theke. Die modular aufgebauten Gerichte aus Produkten des Hauses werden vor den Augen der Gäste in einer zentralen, offenen Küche zubereitet. Foto: BÄRO/Constantin Meyer
Im „CoMMons“ speisen täglich rund 400 Gäste, zusätzlich gehen etwa 300 Take-away-Gerichte über die Theke. Die modular aufgebauten Gerichte aus Produkten des Hauses werden vor den Augen der Gäste in einer zentralen, offenen Küche zubereitet. Foto: BÄRO/Constantin Meyer


Die Erzeugung und Direktvermarktung von landwirtschaftlichen Produkten bildet bis heute das Rückgrat der Ladenkette, die die Brüder seit 2001 aufgebaut haben. Inzwischen beschäftigt die Gruppe über 2000 Mitarbeiter, davon 150 auf Bauernhöfen, und betreibt fast hundert Filialen von Frische- und Feinkostmärkten in ganz Katalonien. Ein wichtiger Faktor dieser Erfolgsgeschichte ist zweifellos, dass die Brüder Ametller den Trend zu natürlicher, regionaler und saisonaler Ernährung früh erkannt und ihr gesamtes Unternehmen entsprechend ausgerichtet haben.

Unterstrichen wird das Design von einem Lichtkonzept, das einerseits mit dekorativen Leuchten eine wohnliche Atmosphäre schafft, andererseits aber vor allem BÄRO Ontero XR LEDStrahler zur lebendigen, funktionalen Rauminszenierung einsetzt. Foto: BÄRO/Constantin Meyer
Unterstrichen wird das Design von einem Lichtkonzept, das einerseits mit dekorativen Leuchten eine wohnliche Atmosphäre schafft, andererseits aber vor allem BÄRO Ontero XR LEDStrahler zur lebendigen, funktionalen Rauminszenierung einsetzt. Foto: BÄRO/Constantin Meyer

Natürlich, regional, saisonal, transparent

Das neue Restaurant am Hafen dient nicht zuletzt als Aushängeschild der Marke und als Trendlabor. Sein Konzept ist hochaktuell und richtet sich sowohl an die Angestellten der benachbarten Bürokomplexe als auch an Touristen. Hier speisen heute täglich rund 400 Gäste, zusätzlich gehen etwa 300 Take-away-Gerichte über die Theke. Die modular aufgebauten Gerichte aus Produkten des Hauses, darunter auch vegetarische und vegane Speisen, werden vor den Augen der Gäste in einer zentralen, offenen Küche zubereitet.

Die Planer arbeiteten durchgängig mit der universellen, warmweißen Lichtfarbe 830 – bis auf die Sushi-Theke, wo BÄRO mit Strahlern vom Typ Ontero EC in der perfekt dafür geeigneten Speziallichtfarbe Fish&Seafood glänzen kann. Foto: BÄRO/Constantin Meyer
Die Planer arbeiteten durchgängig mit der universellen, warmweißen Lichtfarbe 830 – bis auf die Sushi-Theke, wo BÄRO mit Strahlern vom Typ Ontero EC in der perfekt dafür geeigneten Speziallichtfarbe Fish&Seafood glänzen kann. Foto: BÄRO/Constantin Meyer


Insgesamt rund 1000 Quadratmeter Fläche sind in differenzierte Zonen untergliedert: Zur Selbstbedienungstheke und der offenen Halle des Restaurants kommt ein abtrennbarer Nebenraum mit Meerblick sowie eine Coworking-Area, die auch für Events gemietet werden kann. Das Interiordesign-Konzept gibt jedem Bereich eine charakteristische Atmosphäre, ohne dabei die durchgängige Markenidentität zu verlassen – kein Wunder, denn es wurde vom internen Architektur- und Designteam bei Casa Ametller entwickelt.

Warme Farbtöne, üppige Grünpflanzen und handwerkliche Dekorationsobjekte transportieren ländliches, mediterranes Lebensgefühl in die Großstadt. Foto: BÄRO/Constantin Meyer
Warme Farbtöne, üppige Grünpflanzen und handwerkliche Dekorationsobjekte transportieren ländliches, mediterranes Lebensgefühl in die Großstadt. Foto: BÄRO/Constantin Meyer

Perfekt abgestimmte LED-Beleuchtung

Natürliche Materialien wie helles Holz und Korbgeflecht prägen die Restauranträume. Warme Farbtöne, üppige Grünpflanzen und handwerkliche Dekorationsobjekte transportieren ländliches, mediterranes Lebensgefühl in die Großstadt. Die Wände der Theken- und Küchenzone sind mit weißen, keramischen Fliesen ausgekleidet.

Insgesamt rund 1000 m2 Fläche sind in differenzierte Zonen untergliedert: Zur Selbstbedienungstheke und der offenen Halle des Restaurants kommt ein abtrennbarer Nebenraum mit Meerblick sowie eine Coworking-Area, die auch für Events gemietet werden kann. Foto: BÄRO/Constantin Meyer
Insgesamt rund 1000 m2 Fläche sind in differenzierte Zonen untergliedert: Zur Selbstbedienungstheke und der offenen Halle des Restaurants kommt ein abtrennbarer Nebenraum mit Meerblick sowie eine Coworking-Area, die auch für Events gemietet werden kann. Foto: BÄRO/Constantin Meyer


Unterstrichen wird das Design vom individuellen Lichtkonzept, das einerseits mit dekorativen Leuchten eine wohnliche Atmosphäre schafft, andererseits aber vor allem BÄRO LED-Strahler vom Typ Ontero XR zur lebendigen und zugleich funktionalen Inszenierung des Raums einsetzt.

Der Ontero XR Leuchtenkopf mit lediglich 90 mm Durchmesser bietet viel Lichtqualität aus kleinstem Volumen. Die Treiberelektronik findet im Poweradapter Platz, der in der 34-Watt-Ausführung mit einem Potentiometer zur individuellen Einstellung der Helligkeit ausgestattet ist. Foto: BÄRO
Der Ontero XR Leuchtenkopf mit lediglich 90 mm Durchmesser bietet viel Lichtqualität aus kleinstem Volumen. Die Treiberelektronik findet im Poweradapter Platz, der in der 34-Watt-Ausführung mit einem Potentiometer zur individuellen Einstellung der Helligkeit ausgestattet ist. Foto: BÄRO


Die in etwa 3,5 m Höhe an Stromschienen montierten, hocheffizienten LED-Strahler bieten mit 34 Watt reichlich Punch, um Speisen natürlich und appetitlich zu präsentieren, um Informationen wie Wegweiser und Speisekarten klar zu akzentuieren sowie um Raum und Architektur zu definieren. Stromschienen und Strahler sind in der Farbe Stratoweiß gehalten, was den natürlich-cleanen Look des Interiors zusätzlich unterstützt. Die Planer arbeiteten durchgängig mit der universellen, warmweißen Lichtfarbe 830 – bis auf die Sushi-Theke, wo BÄRO mit Strahlern vom Typ Ontero EC in der perfekt dafür geeigneten Speziallichtfarbe Fish&Seafood glänzen kann. Das spezielle Spektrum dieser Leuchten gibt die typischen Farben von Lachs, Thunfisch, Kabeljau und Co. besonders nuanciert wieder und sorgt für einen attraktiven Frischeeindruck. Gemeinsam mit den Lichtexperten von BÄRO fand die Marke Ametller Origen so zu einer gelungenen, charakteristischen Lichtbalance für ihr Restaurant, die ihren Teil zum Erfolg dieses Gastrokonzepts beiträgt.

Projektdaten
Auftraggeber: Grup Ametller Origen, ametllerorigen.cat
Innenarchitektur und Lichtplanung: Ametller Origen Design Team
Produkte: BÄRO Ontero XR, Lichtfarbe 830; Ontero EC, Speziallichtfarbe Fish&Seafood, www.baero.com

 


Wesentlicher Teil des Energie- und Nachhaltigkeitskonzepts ist die „lebendige“ Fassade aus Glas und Aluminium. Quelle: HUECK

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Die Netzbespannung des AT Mesh unterstreicht die wie aus einem Stück gewachsene Gestellstruktur des neuen Free-to-Move-Stuhls - hier als ESP-Modell zur Förderung der Steh-Sitz-Dynamik. Abb.: Wilkhahn

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Gebäudetechnik

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