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Jul

Bürgerberatung Frankfurt von DITTEL ARCHITEKTEN

Projekte (d)

 

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DIA – Dittel Architekten hat für die Stadt Frankfurt am Main ein Gesamtkonzept zur Neuausrichtung und Neugestaltung der Bürgerberatung entwickelt und umgesetzt. Die Eröffnung fand am 7. März 2019 statt. In der neuen exponierten Lage „Hinter dem Lämmchen“ im 2018 eröffneten DomRömer-Quartier soll die Bürgerberatung zur zentralen Anlaufstelle für die Bürgerinnen und Bürger werden. In der Gestalt eines Showrooms mit interaktivem Digitalkonzept entwickelte DIA eine innovative Plattform für moderne Kommunikation, Information und Austausch. Im Rahmen einer Ausschreibung hatte sich der Entwurf der Architekten durchgesetzt.

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Repräsentativer Anziehungspunkt im neuen Dom Römer Viertel

Die hohe repräsentative Bedeutung der Bürgerberatung zeigt sich nicht nur in der Neugestaltung sondern auch in der Verortung inmitten des DomRömer-Viertels. Mit dieser „neuen Altstadt“ schaffte sich die Stadt, die für ihre modernen Wolkenkratzer bekannt ist, ein aufsehenerregendes Viertel und zeigt, wie vielseitig und lebenswert Frankfurt ist – im Zusammenspiel zwischen Tradition und Moderne. Diese besondere Umgebung und die selbstbewusste Haltung mit positivem Bild greifen die Architekten auf und transportieren sie in ein wertiges Raumkonzept, das die Stadt in Szene setzt und multidimensional erlebbar macht. Insbesondere auch junge Menschen und Neu-Zugezogene sollen von der einzigartigen Atmosphäre angezogen werden.

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Design und Funktion gehen Hand in Hand

Die Designsprache nimmt Bezug zu den traditionellen Farb- und Materialwelten der direkten Umgebung und kontrastiert sie mit kühlen Materialien. Gefasst wird die Fläche von einem umlaufenden Band im warmen Rotton, das die Aufmerksamkeit vorbeilaufender Passanten auf sich zieht. Der hochwertige Natursteinboden greift den Farbton auf und ist zugleich angelehnt an die originalgetreuen Sandstein-Töne des Viertels. Raumprägend ist zudem die Rautenstruktur des oben genannten Bandes, die durch aufgesetzte Prospekttaschen eine dreidimensionale Wirkung entfaltet. Als Inspirationsquelle diente hierfür das traditionelle Frankfurter Apfelweinglas, das „Gerippte“. Übersichtlich kategorisiert finden Besucher hier ständig aktualisierte Prospekte und Flyer wieder.

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Die optimale Nutzung der verhältnismäßig kleinen Fläche wird durch die integrierten digitalen Infopoints erreicht, die sich in Form von hochauflösenden 4K-Bildschirmen nahtlos in die Architektursprache einfügen und dem Raum eine innovative, dynamische Note verleihen. Hier stellt sich der Besucher die vielfältigen Informationen intuitiv zusammen und kann die Stadt durch 360° Rundgänge virtuell erleben. Auch außerhalb der Öffnungszeiten erzeugen die energiesparenden, digitalen Technologien eine Wirkung auf Passanten.

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Für den persönlichen Kontakt mit den Kennern der Stadt steht ein barrierfreier Counter in einer Kombination aus hellem Holz und reflektierendem Edelstahl zur Verfügung. Zudem fügt sich eine gemütliche Sitznische in die Wandkonstruktion ein und unterstreicht die gastfreundliche Atmosphäre. Die Höhe des schmalen Raumes wird durch die offene Decke erhalten. Hier bilden Akustik-Baffeln und Leuchtschienen eine symbiotische Reihung und verleihen dem Raum eine angenehme Akustik und optimale Beleuchtungsoptionen. Diese Kombination aus modernem Design, Innovationskraft und hoher Servicequalität macht die Bürgerberatung Frankfurt zum Pionier und verleiht ihr deutschlandweit einen einzigartigen Charakter.

DITTEL ARCHITEKTEN GMBH, www.di-a.de
Fotograf: Martin Baitinger für DITTEL ARCHITEKTEN GMBH


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Fotos: Serge Ferrari/Fotograf Cédric Widmer

Projekte (d)

Albert Kahns Fabrikarchitektur wurde früh zum Wahrzeichen der industriellen Massenproduktion.Foto: FH Münster/Fachbereich Architektur

Fachliteratur

Blick von der Zufahrt auf die Südfassade von Schloss Kummerow.

Fassade

Robotergesteuerte Super Spacer Applikation bei XXL-Isolierglaseinheiten. Foto: Rene Müller

Fassade

Makroaufnahme des Prototypen des innovativen Sonnenschutzes: Durch Spannung entstehen Öffnungen, die Licht durchlassen. Fotografin: Sandra Junker / TU Darmstadt

Fassade

Der Gewinnerentwurf des neuen Technologie-Zentrums auf dem Gelände der Firmenzentrale von Giesecke+Devrient stammt vom Architektenbüro HENN. Quelle G+D

Projekte (d)

Der Klinkerpavillon ist das neue Wahrzeichen vor dem Ausstellungszentrum des Hagemeister Ziegelwerks. Mit einer Verbindung aus Ziegel, Carbontextil sowie Betonmörtel konnte eine tragfähige „Schale“ mit einer weiten Auskragung realisiert werden. Foto: Karl Banski

Hochbau

Berg- und Talstation sind mit Annexbauten ausgestattet, die dem Besucher einen Zusatz an Komfort bieten. Die Mittelstation hingegen ist sehr puristisch, was den Blick freigibt auf die schöne Glaskonstruktion. Foto: Glas Marte

Fassade

Das von der Bausparkasse Schwäbisch Hall ins Leben gerufene und durch Deutschland tourende Wohnglück-Smarthaus soll zeigen, wie komfortabel es sich auf 25 Quadratmetern lebt. Eines der ausgewählten Produkte ist das WASHLET RX von TOTO. Das zeitlos-elegante Design, wie es für das japanische Unternehmen TOTO charakteristisch ist, ist für kleine Grundrisse geradezu prädestiniert. Auf Komfort muss nicht verzichtet werden – im Gegenteil. Foto: Studioraum

Gebäudetechnik

Die neue Stadtvilla greift die Elemente einer klassischen Gründerzeitvilla bewusst auf und interpretiert sie neu. Foto: Udo Schönewald

Hochbau

Mit der Versiegelung StoCryl BF 750 ermöglicht StoCryl BF 700 eine rutschhemmende Oberfläche und somit sichere Begehbarkeit. Bild: StoCretec

Innenausbau

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