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Di, Feb

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Baurecht: Schlechtes Wetter im Vorfeld einkalkulieren

Baurecht
Jeder Winter bringt Probleme und damit witterungsbedingte Unterbrechungen am Bau mit sich. Auch wenn der Winter, wie jedes Jahr, eine terminlich absehbare Wiederholung darstellt, gibt es immer wieder Streit zwischen den am Bau Beteiligten, wer die Kosten für Bauunterbrechnungen tragen soll.

Die Arbeitsgemeinschaft für Bau- und Immobilienrecht (ARGE Baurecht) im Deutschen Anwaltverein (DAV) rät kommunalen Bauherren und öffentlichen Auftragebern dringend zu klaren vertraglichen Absprachen. Geklärt werden muss unter anderem, wie viele witterungsbedingte Ausfalltage einkalkuliert sind. Wer das Risiko darüber hinausgehender Ausfalltage trägt. Und wie die Ausfalltage gegebenenfalls monetär ausgeglichen werden. Je früher die Vereinbarungen feststehen, umso reibungsloser läuft der Bau - auch wenn wegen Schnee und Eis einmal nichts läuft.

Weitere Informationen zur ARGE Baurecht unter www.arge-baurecht.com

Henrik Schipper, Henrik Schipper Photography

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Der Bundesgerichtshof stärkt das Recht auf barrierefreien Umbau. | Bildrechte: Shutterstock/Javier Larraondo

Baurecht

Als Spezialist für tragende Wärmedämmung schließt Schöck mit seiner neuen Produktfamilie Schöck Sconnex die letzte große Wärmebrücke an Gebäuden. Foto: Schöck Bauteile GmbH

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Weit mehr als „nur“ eine Fußgängerbrücke: Die sogenannte „Passerelle“ lädt mit viel Begrünung und anderen Annehmlichkeiten sowohl zum Überqueren als auch zum Innehalten ein. Bild / Rendering: Gemeente Zwolle (Stadt Zwolle)

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