24
Mai

Akustik im Open Space Office

Licht und Akustik spielen harmonisch zusammen. Die akustisch wirksamen Pads von Rossoacoustic setzen mit Farbe und Design Akzente an der Decke und nehmen Einfluss auf die gesamte Raumwirkung. Foto: Nikolaus Grünwald, Gerlingen

 

In den Fabrikgebäuden im Kübler Areal in Stuttgart produzierten einst über 1500 Mitarbeiter Mode. Heute erwachen die historischen Gebäude im Osten der Stadt zu neuem Leben: Zahlreiche Kreative, Kunst- und Kulturschaffende haben sich hier angesiedelt. Darunter auch der Software-Entwickler k15t. Im Innenarchitekturbüro Mori Space aus Stuttgart fand das Unternehmen einen perfekten Partner, um eine 500 Quadratmeter große Fabriketage ganz auf seine Bedürfnisse anzupassen.

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Foto: Nikolaus Grünwald, Gerlingen

Die Innenarchitektin Claudia Wald von Mori Space (Stuttgart) gestaltete die individuellen, hellen Arbeitsplätze in ruhiger Atmosphäre. „Unsere Aufgabe war es, diese coole Etage zum Leben zu erwecken und in ein Open Space Office zu verwandeln, das alle Aspekte moderner Arbeitsabläufe erfüllt,“ so die Expertin. Gefragt waren flexible und agile Arbeitsbereiche sowie entspannende Rückzugsmöglichkeiten mit freundlichem Ambiente. Auf der gesamten Fläche des Open Office sowie in allen Besprechungszimmern kamen die akustisch wirksamen Decken- und Wandabsorber aus der Serie Rossoacoustic Pad Q und R sowie das transluzente Raumgliederungssystem Rossoacoustic CP30 zum Einsatz.

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Fotos: Nikolaus Grünwald, Gerlingen

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Claudia Wald entschied sich für die Produkte aufgrund ihrer besonderen Ästhetik, Funktionalität und Flexibilität. „Raumakustische Maßnahmen an Decke und Wänden schaffen eine ruhige und konzentrierte Atmosphäre“, so die Planerin. Zu gelben Leuchten ergänzte sie weiße, graue und in den Besprechungsräumen blaue Pads. „Wie und in welcher Umgebung wir arbeiten, beeinflusst unser Wohlbefinden und unsere Kreativität,“ weiß die Expertin – und hat für k15t das perfekte Umfeld geschaffen.


Um den Baukörper zu gliedern, entschieden sich die Architekten für eine versetzte Anordnung der beiden Hallen. Diese erheben sich oberhalb eines Sockelbandes aus Beton und lassen aufgrund ihrer versetzten Anordnung zwei geschützte Freibereiche entstehen: den Eingangshof und den Vereinshof mit integrierter Sportgaststätte. Foto: Marcus Ebener

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