16
Aug

Parkettneuheit »Formpark« ermöglicht hunderte Verlegearten

 

Das neue Parkett »Formpark« ist eine Kombination aus zwei Parkettformaten und drei Farben. Daraus ergeben sich hunderte verschiedene Verlegemöglichkeiten: Ob Diagonalverband, Fischgrat, Schiffsboden, Flechtmuster oder völlig neue Varianten – die Ideen sind unzählig, die Umsetzung eine wahre Freude, denn gemeinsam mit Bauwerk dachten die beiden Gestalter Stephan Hürlemann und Simon Husslein vom Studio Hannes Wettstein den Parkettboden völlig neu. Und wie so oft ist es die Einfachheit der Idee, die überzeugt.

Die Proportionen der zwei Parkettformate aus Eiche wurden so gewählt, dass die Dielen in unterschiedliche Richtungen verlegt werden können. Ein Element ist 520 Millimeter lang, das andere 780 Millimeter, beide sind 260 Millimeter breit - diese ungewöhnlichen Formate erlauben es sogar fließende Übergänge von einem Muster zum anderen zu gestalten. Verschiedene Sortierungen geben dem Boden einen ruhigen bis charaktervollen Look, zudem sind alle Elemente tief gebürstet, naturgeölt und 4-fach gefast.

Über zwei Jahre hat man für die Innovation gebraucht. Muster, Varianten und Prototypen wurden entwickelt und wieder verworfen. Nicht nur das Produkt selbst, sondern auch die Wirkung im Raum war maßgebend. Die große technische Herausforderung lag letztlich am präzise gefertigten Winkel, um all die unterschiedlichen Verlegearten auch in höchster Qualität umsetzen zu können. Eine Herausforderung die Bauwerk dank der langjährigen Erfahrungen und innovativen Herstellungsmethoden auf hundertstel Millimeter genau lösen konnte.

Drei Holzsortierungen von wenigen Asteinschlüssen bis zur auffälligen Maserung, drei Farben, hunderte von Mustervarianten sowie nahtlose Übergänge zwischen einzelnen Mustern, erlauben eine präzise Umsetzung von Bedürfnissen und Wünschen der Bewohner und machen »Formpark« zu einem besonderen Produkt. Für die Herstellung wird ausschließlich Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft verwendet.


Bauwerk Parkett AG, www.bauwerk-parkett.com

Simon Husslein und Stephan Hürlemann vom Studio Hannes Wettstein 


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