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Mi, Feb

Merkblatt Fertigteilestrich vom Bundesverband der Gipsindustrie

Fachliteratur

Neues Merkblatt »Fertigteilestrich. Konstruktionen aus Gipsfaserplatten« des Bundesverbands der Gipsindustrie

Fertigteilestriche auf Basis von Gipsfaserplatten sind eine wirtschaftliche Lösung für alle, die auf Massiv- oder Holzbalkendecken robuste Fußbodenkonstruktionen schaffen wollen. Selbst für stark beanspruchte Einsatzbereiche mit hohen Einzel- und Flächenlasten, etwa in Büroräumen, sind diese Fertigteilestriche geeignet. Über die wesentlichen Stärken von Fertigteilestrichen sowie über unterschiedliche Konstruktionsmöglichkeiten in Alt- und Neubau informiert ein neues Merkblatt des Bundesverbands der Gipsindustrie e. V. (Industriegruppe Gipsplatten), das ab sofort kostenfrei unter www.gips.de zum Download bereitsteht oder als Broschüre beim Verband bestellt werden kann.

Besonders in der Modernisierung und beim Einbau im Dachgeschoss erfreuen sich Fertigteilestriche aus Gipsfaserplatten inzwischen großer Beliebtheit. Dabei punkten sie durch ihre Oberflächenhärte und die wasserfreie Verarbeitung sowie durch ihre geringe Aufbauhöhe. Gerade, wenn eine Fußbodenkonstruktion mit guten bauphysikalischen Eigenschaften gefragt ist, ist eine solche mithilfe der modernen Gipsfaserplattensysteme leicht und sicher zu realisieren.

Einen umfassenden Überblick über die heute gängigen und möglichen Konstruktionen gibt das neu herausgegebene Merkblatt »Fertigteilestrich. Konstruktionen aus Gipsfaserplatten« des Bundesverbands der Gipsindustrie e. V., das dieser gemeinsam mit führenden Herstellern erarbeitet hat: Von der Anwendung im beheizten Kellerraum oder auf einer Fußbodenheizung über die Verlegung auf unebenen Holzbalkendecken bis zu den Konstruktionsvarianten für Küche und Bad zeigt die neue Broschüre anschaulich, wie die beliebten Gipsfaserlösungen fachgerecht eingebaut werden. Weitere Informationen sowie das Merkblatt zum Download im PDF-Format finden sich auf der neu gestalteten Homepage www.gips.de.


Die ins Auge fallende Dachkonstruktion greift das Thema der lebendigen Dachlandschaft des Bestandsgebäudes auf und setzt sie auf eine ganz eigene Weise um. Foto: Studio Jil Bentz

Projekte (d)

Solarfassade des neuen Verwaltungsgebäudes der Stadtwerke Gronau. Bildquelle: Mario Brand Werbefotografie

Fassade

In Beelen ließ sich Oliver Spiekermann unter anderem von münsterländer Höfen inspirieren, wie er im Video erzählt. Foto: Architekten Spiekermann / KS-Original

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Die 2800 m² große Fassade des Montblanc-Besucherzentrums ist mit einem geschichteten Relief ausgebildet, das hinterleuchtet ist und in den dunklen Stunden der Gebäudehülle ein noch spektakuläreres Erscheinungsbild verleiht. Bildquelle: Roland Halbe

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