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07
Jun

Roto sagt die Teilnahme an der BAU 2021 ab

Unternehmen

 

 

Nach Schüco sagt auch Roto Frank Fenster- und Türtechnologie (FTT) die Teilnahme an der „BAU“ 2021 in München ab. Im Fokus des Messeauftrittes von Roto Frank sollten objektspezifische Beschlaglösungen für Aluminiumfassaden, -fenster und -türen stehen. Der Verzicht hängt vor allem mit der „trotz erster positiver Signale derzeit nach wie vor nicht absehbaren weiteren Entwicklung des Corona-Pandemieverlaufes und den ungewissen tatsächlichen Gegebenheiten im Januar 2021“ zusammen, betont Marcus Sander. Als Global Player macht Roto den Erfolg der „BAU“ primär an der Internationalität fest, erläutert der Vorsitzende der Geschäftsführung weiter. Ob und in welchem Umfang internationales Publikum im Januar nach München reisen könne, sei heute nicht einschätzbar. Ebenso wenig könne verlässlich vorausgesagt werden, dass eine Messepräsenz für Mitarbeiter und Besucher gesundheitlich vollkommen unbedenklich und daher uneingeschränkt möglich sei.

Zugleich hebt Sander mit Blick auf die künftige Geschäftsentwicklung die aktuell weltweit spürbare, große Unsicherheit hervor. „Eine internationale Leitmesse wie die ‚BAU‘ ist für uns mit erheblichem Aufwand verbunden. Er muss in vernünftiger Relation zum angestrebten erfolgreichen Messeresultat stehen. Da wir dieses in der jetzigen Situation nicht seriös einschätzen können, basiert unsere Entscheidung auch auf ökonomischer Verantwortung für das Unternehmen, seine Eigentümer und unsere Mitarbeiter.“

Der nach der abgesagten „Fensterbau Frontale“ nun zweite Messeverzicht binnen kurzer Zeit sei dem Unternehmen zwar erneut „schwergefallen“, bei Abwägung aller Faktoren aber letztlich ein „angemessener Schritt“. Ungeachtet dessen wisse man natürlich um die Bedeutung der „BAU“ für die Sparte Roto Aluvision. Deshalb steht die Messebeteiligung 2023 laut Sander wieder auf dem Programm.

Mit einem großen Produktsortiment für Aluminiumfenster und -türen sowie durch den umfassenden Service der Beratung für alle Objektbeteiligten zur Planung und Ausführung von Fenstern und Fassaden (Roto Object Business) sei der Global Player ein weltweit geschätzter Partner von Architekten, Planern, Systemhäusern und Metallbauern. Die Tatsache, dass die Roto-Gruppe mit Beschlägen, Griffen, Schlössern, Verglasungstechnik und Dichtprofilen außergewöhnlich viele qualitätsrelevante Komponenten für Aluminiumprojekte anbiete, stoße auf starkes Interesse.

Jetzt konzentriere sich der Spezialist für Fenster- und Türtechnik darauf, seine Kunden während und nach der Corona-Krise bestmöglich zu begleiten und zu unterstützen. Sander: „Wir nutzen die vielfältigen Elemente moderner Kommunikation und bringen unsere Lösungen auf unterschiedlichen Kanälen direkt zu unseren Adressaten.“


Wesentlicher Teil des Energie- und Nachhaltigkeitskonzepts ist die „lebendige“ Fassade aus Glas und Aluminium. Quelle: HUECK

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Separate Funktionsbrausen lassen sich flexibel als mobile Wasserquelle nutzen. Foto: Hansa Armaturen GmbH

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Die Netzbespannung des AT Mesh unterstreicht die wie aus einem Stück gewachsene Gestellstruktur des neuen Free-to-Move-Stuhls - hier als ESP-Modell zur Förderung der Steh-Sitz-Dynamik. Abb.: Wilkhahn

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Das riesige Dach der hochmodernen Müllverbrennungsanlage Amager Ressource Center in Kopenhagen bietet wertvolle Freizeit- und Erholungsfläche. Quelle: Ehrhorn Hummerston

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