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19
Jun

Podcast d.fragmentation

Termine

 

Mit dem Podcast d.fragmentation präsentiert der Masterstudiengang Architektur Media Management AMM aktuelle Positionen zur digitalen und analogen Lehre im Architekturstudium. Im Gespräch mit Lehrenden und Studierenden werden veränderte Rahmenbedingungen reflektiert und neue Perspektiven eröffnet.

Thematisch orientiert sich der Podcast an zentralen Formaten des Architekturstudiums: Studio, Werkstatt, Bibliothek und Exkursion. Wie verändern sich diese in Zeiten digitaler Transformation? Wie fügt sich die fragmentierte Lehre wieder zu einem Ganzen? Was fehlt und welche Dimensionen gewinnt die Lehre durch neue Medien und verändertes Nutzerverhalten?

amm symposium podcast

In jeder Podcast-Folge kommen Professoren, Dozenten und Studierende zu Wort, u.a. Katharina Benjamin vom Lehrstuhl Schulz und Schulz Entwerfen und Konstruieren der TU Dresden über neue Research-Methoden, Gastprof. Jan Kampshoff vom Fachgebiet DE/CO der TU Berlin über Exkursionen in Zeiten eingeschränkter Mobilität, Marc Immel, Professor für digitale Prozesse an der Hochschule Koblenz, über die Bedeutung des Studios als sozialer Ort und Prof. Marc Frohn vom Lehrstuhl Raum und Entwerfen am KIT über analoge und digitale Modelle in der Architektur.

Moderiert werden die Podcasts von Studierenden des Masterstudiengangs Architektur Media Management AMM der Hochschule Bochum. Jede Folge endet mit einer weiterführenden Fragestellung seitens der Podcast-Gäste, die in weiteren Folgen thematisiert werden. Hierfür wird die BDA-Galerie in Berlin ab dem 20.2. drei Wochen lang zum Podcast Studio. Begleitet wird die Gesprächsreihe von einer Ausstellung leerer Hörsäle, Studios und Werkstätten, die inzwischen zu wahren Sehnsuchtsorten geworden sind. Dem gegenüber gestellt werden die Lebenswirklichkeiten der Studierenden, in deren 12-20 Quadratmeter-Zimmern sich alle universitären Funktionen verdichten: Arbeitsplatz, Lesesaal, Schlafstätte, Mensa, Multimedia-Studio und vieles mehr.

Den Höhepunkt der Veranstaltung bildet das 14. AMM-Symposium im Aedes Network Campus am 5. März mit weiteren Gästen aus Hochschule und Wissenschaft, u.a. Prof. Gabi Schillig, UdK Berlin, Prof. Martin Fröhlich, EPFL Lausanne und Prof. Sven Pfeiffer, Hochschule Bochum.

Alle Positionen zur digitalen und analogen Lehre werden im Herbst in einem Buch veröffentlicht.

AMM-Podcasttermine
14.02.2021 Intro I AMM-Podcast-Team
21.02.2021 Research I Katharina Benjamin, Fanziska Schönherr
28.02.2021 Exkursion I Gastprof. Jan Kampshoff, Nelli Fritzler
07.03.2021 Studio I Prof. Marc Immel, Simon Reuther
14.03.2021 Werkstatt I Prof. Marc Frohn, Moana Ühlein
21.03.2021 Outro I AMM-Podcast-Team

AMM-Ausstellung
20.02.-14.03.2021, Vernissage 20.02.2021, 16:00 Uhr
Als Livestream auf Instagram @d.fragmentation
BDA Galerie Berlin, Mommsenstraße 64, 10629 Berlin

14. AMM-Symposium
05.03.2021, 14.00-17.30 Uhr
Als Hybridveranstaltung, Anmeldung: register.gotowebinar.com
Aedes Network Campus ANCB, Christinenstr. 18-19, 10119 Berlin

Partner:
ANCB
BDA Berlin
Hochschule Bochum

Cedral
Competitionline
Gira
GRAFT Architekten
Krampe-Schmidt Architekten
Project Floors
UNIKA Kalksandstein
Wienerberger


Bei BIG verantwortet Viktoria Millentrup aktuell The Plus. Der Gebäudekomplex in der norwegischen Provinz soll die nachhaltigste Möbelfabrik der Welt werden. Foto: BIG/Vestre

Projekte (d)

Viktoria Millentrup gemeinsam mit Bürogründer Bjarke Ingels. Foto: Michelle Berg

Premium-Advertorial

Der Raumklimaspezialist Zehnder hat ein flexibles System zur komfortablen und automatischen Lüftung von Schulräumen entwickelt, welches das Corona-Infektionsrisiko von Lehrern und Schülern minimiert und so für eine sichere und gesunde Lernatmosphäre sorgt. Bildquelle: Zehnder Group Deutschland GmbH, Lahr

Gebäudetechnik

Fotos: Nina und Michael Bohl I Wolfhagen

Projekte (d)

On its roof, the design features not only be a park, but also a stacked cultural building under a "glass mountain". Image: MVRDV

Projects (e)

Auf lange Sicht gesehen, ist das Bauen mit textiler Bewehrung günstiger als mit Stahl. Unter anderem wird weniger Beton benötigt, die Bauteile sind langlebiger und Instandsetzungsmaßnahmen können komplett entfallen. Foto: solidian

Hochbau

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