03
Jul

Teppichkreation von Patricia Urquiola für Ruckstuhl

 

»Logenze« heisst die erste Teppichkreation von Patricia Urquiola für das Schweizer Traditionsunternehmen Ruckstuhl. Sanfte Erdtöne und kühles Anthrazit hat die gebürtige Spanierin zu einem kontrastreichen, eleganten Gesamtkonzept zusammengefügt, das von seiner geometrischen Vielschichtigkeit lebt. Dabei laufen die Farbstrukturen als Rhomben in rasanten Schnitten aneinander vorbei und geben dem Teppich seine ausdrucksstarke Form.

Durch die abwechslungsreichen, geometrischen Formen und spannungsreichen Farbzusammenstellungen wirkt »Logenze« sehr kräftig und zieht alle Blicke auf sich. Für die Verarbeitung mit 100 Prozent Schurwolle wurde die Sumaktechnik gewählt – eine traditionelle Webtechnik. Diese Art der Herstellung ist insbesondere im Kaukasusgebiet, Iran, Kleinasien und auf dem Balkan heimisch. Durch die Verarbeitung erhält die Rückseite des Teppichs ein eigenständiges Muster, in das ein farbprächtiges Blumendessin aus Wolle eingewebt wurde. Ein Schimmern durchzieht die gesamte Optik von »Logenze«. Insgesamt stehen drei verschiedene Farbausführungen und Formate zur Auswahl.

Ruckstuhl AG, www.ruckstuhl.com


Pion gibt es in Kombinationen aus Schwarz, Weiß und goldfarben eloxiert. Foto: Delta Light

Beleuchtung

Dieses Schließsystem lässt sich nicht mit einem 3D-Drucker überlisten.

Gebäudetechnik

Foto: SDE19 / ÉMI Non profit Ltd.

Nachrichten

Büro- und Markenwelt der BSH Hausgeräte GmbH, Entwurf und Planung CSMM. Foto: BSH Hausgeräte GmbH

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Foto: Zürrer Fotografie

Fassade

Foto: sop architekten, Helge Mundt Fotografie

Projekte (d)

Den Bürotrakt trennt eine in warmem hellem Holz gehaltene Rezeption dezent von dem halböffentlichen Showroom, der eine Kombination aus Ausstellungs- und Eventfläche, Co-Working-Bereich und Espresso-Lounge darstellt. Bild: Lukas Palik

Advertorials

Bildnachweis: 4a Architekten

Projekte (d)

Im historischen Kern der badischen Stadt Lahr, idyllisch zwischen Weinbergen und Schwarzwald gelegen, befindet sich ein typisches Beispiel für Industriearchitektur des ausgehenden 19. Jahrhunderts: die vom Architekten Carl Meurer entworfene, im Jahr 1896 erbaute und heute unter Denkmalschutz stehende Tonofenfabrik. Bildquelle: Zehnder Group Deutschland GmbH, Lahr

Gebäudetechnik

Wesentlicher Teil des Energie- und Nachhaltigkeitskonzepts ist die „lebendige“ Fassade aus Glas und Aluminium. Quelle: HUECK

Fassade

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