24
Nov

WC-Trennwände für die Privatsphäre und Schallreduktion

Mit Motivdruck lassen sich raumhohe WC-Trennwandsysteme aus Sandwichelementen individualisieren. Foto: Schäfer Trennwandsysteme

 

Längst wird bei der Gestaltung öffentlicher und halb-öffentlicher Sanitärbereiche nicht mehr nur auf Funktionalität, Hygiene, Dauerhaftigkeit und leichte Reinigung Wert gelegt – zunehmend sind Design und Ästhetik wichtig. Raumhohe Trennwände gelten in diesem Zusammenhang als zeitgemäße Lösung.

Leicht und stabil sind raumhohe Trennwandanlagen aus Sandwichelementen. Sie bieten sich für Motivdrucke jeglicher Art an. Foto: Schäfer Trennwandsysteme
Leicht und stabil sind raumhohe Trennwandanlagen aus Sandwichelementen. Sie bieten sich für Motivdrucke jeglicher Art an. Foto: Schäfer Trennwandsysteme

 

Raumhohe WC-Trennwände schaffen für den Besucher einen abgeschlossenen, privaten Bereich in der öffentlichen oder halb-öffentlichen Toilettenanlage – dabei wird der Schall aus der Nachbarkabine deutlich reduziert. Die raumhohen Elemente erzeugen zudem ein einheitliches Erscheinungsbild. Ein weiterer Vorteil: Sie überzeugen als wirtschaftliche Alternative zum konventionellen Trockenbau. Als einer der führenden Hersteller raumhoher Lösungen bietet die Schäfer Trennwandsysteme GmbH aus Horhausen im Westerwald ein breites Produktprogramm, welches sich durch Materialvielfalt auszeichnet. Gefertigt werden alle Systeme nach Maß, um Passgenauigkeit zu gewährleisten.

SVFG40 Altus: Die Fronten der WC-Trennwände sind komplett flächenbündig und die Wand-, Boden-, sowie Deckenanschlüsse als Schattenfuge angelegt. Es entstehen glatte und ruhige Flächen. Foto: Schäfer Trennwandsysteme
SVFG40 Altus: Die Fronten der WC-Trennwände sind komplett flächenbündig und die Wand-, Boden-, sowie Deckenanschlüsse als Schattenfuge angelegt. Es entstehen glatte und ruhige Flächen. Foto: Schäfer Trennwandsysteme

 

Oberfläche und Materialität erhalten aufgrund der vollflächigen Gestaltung besondere Bedeutung – und lassen sich gezielt in der Innenarchitektur einsetzen. Die Flächenbündigkeit von Tür- und Wandelement unterstreicht dabei eine klare, moderne Linie. Als besonders hochwertige und ästhetische Lösung präsentiert sich die WC-Trennwand „Vento“. Sie besteht aus Glas und kommt ganz ohne sichtbare Profile und Beschläge aus. Die Glasfronten können in nahezu allen RAL-Farben und in einer Höhe von bis zu drei Metern in einem Stück hergestellt werden. Leicht und trotzdem hochstabil sind raumhohe Trennwandanlagen aus Sandwichelementen – wie zum Beispiel das System „EF-3 Altus“. Hier sind durchgehende Elemente bis zu einer Höhe von 2,7 Metern möglich. Die vollkommen flächenbündige Front bietet sich für Motivdrucke jeglicher Art an. Eine wirtschaftliche und dennoch raumhohe Lösung bietet Schäfer mit „SVF30/S Altus“ und „SVFG40 Altus“. Beide Systeme bestehen aus Spanverbundplatten, wobei SVFG40 Altus lackierte Echtholzkanten aufweist. Hinsichtlich Dauerhaftigkeit und Design punktet „PUP40 Altus“ mit pulverbeschichteten Oberflächen in Stahl oder Aluminium. Das Trennwandsystem kann sowohl für den Trocken- als auch den Nassbereich eingesetzt werden.

Produktübersicht: schaefer-tws.de/de/wc-trennwaende

Das raumhohe WC-Trennwandsystem „Vento“ ist als Ganzglasanlage ohne sichtbare Beschläge besonders schlicht und elegant. Foto: Schäfer Trennwandsysteme
Das raumhohe WC-Trennwandsystem „Vento“ ist als Ganzglasanlage ohne sichtbare Beschläge besonders schlicht und elegant. Foto: Schäfer Trennwandsysteme


Eine bessere Ausleuchtung der Warenlager mit zugleich weniger Energieaufwand für Beleuchtung und Klimatisierung: Dies bildete den Ausgangspunkt für die Sanierung der Leuchten bei Alliance Healthcare am Standort Osnabrück. Foto: Emslicht

Beleuchtung

Das neue Eigenheim des Architekten besteht aus drei ineinander geschobenen Kuben: zwei kleine Kuben für Garage und Büro und ein großer mittiger, zweigeschossiger Kubus mit Satteldach, der sich über die beiden anderen schiebt. Foto: Daniel Vieser. Architekturfotografie

Hochbau

Die Revitalisierung der bedeutendsten und ältesten Stadt an der Südwestküste Zyperns beinhaltete ein neues Beleuchtungskonzept. In der Bietergemeinschaft überzeugten LDPi und iGuzzini. Foto: Maria Efthymiou - Creative Photo Room

Advertorials

Den Bürotrakt trennt eine in warmem hellem Holz gehaltene Rezeption dezent von dem halböffentlichen Showroom, der eine Kombination aus Ausstellungs- und Eventfläche, Co-Working-Bereich und Espresso-Lounge darstellt. Bild: Lukas Palik

Beleuchtung

Kusch+Co stattet als Industriepartner im Rahmen des KARMIN Forschungsprojekts ein Muster-Patientenzimmer mit aus, das erstmals auf dem World-Health Summit Ende Oktober vorgestellt wurde. Neben der hygienischen Qualität trug auch die Gestaltung dazu bei, dass der Stuhl Arn (Design by Scaffidi & Johansen) als Masterprodukt dient. Foto: Tom Bauer / IIKE TU Braunschweig

Einrichtung

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