Architekten/Innenarchitekten und Handwerker konzipieren und bauen gemeinsam Gebäude und Innenräume, die unsere Umwelt prägen und unseren Lebensraum gestalten. Dabei bringt jeder sein spezifisches Wissen und seine Fähigkeiten ein. Erst die kongeniale Zusammenarbeit beider Gruppen führt zu herausragenden Ergebnissen.
Um die Wertschätzung der Zusammenarbeit von Architekt/Innenarchitekt und Handwerker zu fördern, lobt die Internationale Handwerksmesse München 2012 erstmals den Preis »GEPLANT + AUSGEFÜHRT« aus.
Seit Juli ist Heinze wieder auf der Suche nach den spannendsten Projekten deutscher Architekten und Planer. Beim Heinze ArchitektenAWARD 2011 werden Preisgelder im Gesamtwert von 50.000 Euro ausgelobt. Architekten und Planer können ihre herausragenden Projekte der letzten fünf Jahre im gesamten Bereich »Nichtwohnbau« ins Rennen schicken – ein Begriff, der auch in der Energieeinsparverordnung (EnEV) allein durch den Ausschluss von Wohngebäuden definiert ist.
In Städten verbringen die Menschen immer mehr Zeit an den Knotenpunkten des öffentlichen Nahverkehrs. Doch obwohl sie als Lebensadern einer Stadt gelten, sind Bahnhöfe und Haltestellen für Bus, S- oder U-Bahn oftmals nur puristisch und zweckbestimmt gestaltet.
Auf dem Innenstadt-Campus der Universität Stuttgart entsteht derzeit ein ungewöhnliches Bauprojekt: Ein Holzpavillon, dessen modulare Konstruktion auf der Morphologie eines Seeigels beruht. Studierende und Wissenschaftler der Institute Computerbasiertes Entwerfen (ICD) und Tragkonstruktion und Konstruktives Entwerfen (ITKE) wollen damit ihre Forschungsergebnisse zur Leistungsfähigkeit biologischer Strukturen in einem architektonischen Entwurf überprüfen.
Mit dem Hawa Student Award 2012 lädt die Schiebebeschlagherstellerin Hawa AG bereits zum zweiten Mal angehende Architekten zu einem Wettbewerb ein. Das Thema »Wohnen in urbanen Nischen« soll vor dem Hintergrund der Verknappung des innerstädtischen Wohnraums zur Auseinandersetzung mit nachhaltiger Raumentwicklung anregen.
Bauen nach ökologischen Kriterien wird zunehmend beliebter. Laut einer repräsentativen Umfrage der Deutschen Bank erwägen 42 Prozent der Bauherren für ihr aktuell geplantes Bauvorhaben, in die ökologische Bauweise zu investieren. Dafür brauchen sie spezialisierte Fachkräfte.
Die aktuell im Wandel befindliche Bauwirtschaft bietet exzellente Jobpotentiale für die Architekten und Ingenieure von morgen. Vorausgesetzt wird, dass sie mit den neuen Praktiken des digitalen Planens und Bauens vertraut sind und somit erforderliche Prozessoptimierungen innerhalb der Unternehmen mitgestalten können.
Am 21. September wurde im Gartenbaumuseum Erfurt der Thüringer Landschaftsarchitekturpreis 2011 verliehen. Unter Vorsitz von Gerlinde Krause von der Fachhochschule Erfurt, Fachrichtung Landschaftsarchitektur, kürte das Preisgericht unter 29 eingereichten Arbeiten einen ersten und einen zweiten Preisträger und sprach drei Anerkennungen aus.
Die Gewinner des zum sechsten Mal ausgeschriebenen »best architects 12« Award stehen fest. Die Auswahl der prämierten Arbeiten gingen aus einer der spannendsten Jurysitzungen seit Bestehen des Awards hervor. Laut Jury hat die Qualität der eingereichten Arbeiten ein noch nie da gewesenes Niveau erreicht – damit setzt sich der Trend zu immer höherer Qualität der Einreichungen weiter fort.