Die bestehende Seilbahn Saanenmöser-Saanerslochgrat wurde durch eine neue ersetzt. Um ihre hochmoderne Technik in den Blickpunkt zu rücken, sah ein international agierendes Planungsbüro aus Stuttgart vor, diese hinter einem Kubus mit Wellblechdach und Glasfassade zu präsentieren.
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Vakuum-Isolierglas Fineo mit 0,1 Millimeter Scheibenabstand
Das neue Vakuum-Isolierglas „Fineo“ besteht aus zwei mindestens drei Millimeter dicken Glasscheiben, die jeweils eine hochisolierende Beschichtung erhalten und durch eine Vakuumschicht von 0,1 Millimeter voneinander getrennt sind.
Fassade für die unIQus in Bad Homburg von Pielok Marquardt Architekten
Einst gehörten sie wie selbstverständlich zu einer jeden größeren Stadt – heute sind sie weitgehend aus dem Stadtbild verschwunden: Güterbahnhöfe. In den letzten beiden Jahrzehnten haben sich die Anforderungen an die Logistik auf Schienen grundlegend gewandelt, was den Güterbahnhof zum Auslaufmodell werden ließ. Doch mit der Schließung der entsprechenden Areale eröffneten sich völlig neue Perspektiven für die Innenstadtentwicklung.
Kaum sichtbar: Antireflexglas optimiert
Die optimierte Generation des Antireflexglases „Clearsight“ von AGC Interpane ist jetzt verfügbar. Durch eine spezielle Magnetron-Beschichtung sinkt die Reflexion auf weniger als ein Prozent – so erzielt das Glas eine nahezu perfekte Durchsicht und bietet sich als optimale Lösung für Aussichts-Plattformen, Schaufenster und Vitrinen an.
Bionische Fassadenprodukte
Vor 20 Jahren begann der Siegeszug bionischer Bauprodukte. Heute sind die von der Natur inspirierten Hochleistungs-Beschichtungen wie Lotusan oder StoColor Dryonic auf der ganzen Welt im Einsatz.
sedak präsentiert isopure und clear-edge
Auf den internationalen Glass Performance Days 2019 in Tampere, Finnland diskutiert das Fach-Publikum künftige Trends und Optimierungsmöglichkeiten des Werkstoffs Glas im Bauwesen. sedak (Gersthofen) zeigt auf der angeschlossenen Ausstellung mit „sedak clear-edge“ und „sedak isopure“ zwei neue Produkte.
Eine neue Fassade für die Befreiungshalle Kelheim
Die von König Ludwig I. in Auftrag gegebene Gedenkstätte ist spektakulär gelegen, hoch oben auf dem Michelsberg, zwischen Donau und Altmühltal. In Anlehnung an antike und christliche Zentralbauideen von Friedrich von Gärtner begonnen und nach dessen Tod von Leo von Klenze nach geänderten Plänen vollendet, sollte der Triumphbau an die Befreiung vom napoleonischen Joch erinnern.
Museum der Bayerischen Geschichte von Wörner Traxler Richter
Nach vierjähriger Bauzeit feiert Regensburg die Fertigstellung seines neuen Museums für Bayerische Geschichte. Das Gebäude, geplant vom Frankfurter Architekturbüro Wörner Traxler Richter, schließt hiermit eine Lücke – städtebaulich zwischen Donau und Altstadt und kulturhistorisch zwischen 1806 und Gegenwart. Denn das neue Museum befasst sich thematisch mit der jüngeren bayerischen Geschichte, die in dem Umfang bisher erstmalig ausgestellt werden kann.
Werkstätten und Fundi der Hamburger Staatsoper
Auf dem Gelände des neuen Huckepackbahnhofs in Hamburg sind neue Gebäude für die Dekorationswerkstätten und Fundi der Hamburger Staatsoper entstanden. Gebaut hat das Gebäudeensemble, der die bisher auf drei Standorte verteilten Werkstätten und Fundi zusammenführt, die städtische Hamburger Asset- und Projektmanagementgesellschaft Sprinkenhof GmbH.
Hochselektive Verglasungen im Sonnenschutz
Wenn es um den Sonnenschutz in großflächigen Fassaden geht, sind hochselektive Verglasungen gefragt, die möglichst viel Tageslicht ins Gebäude lassen, aber die Klimalast durch effektiven Sonnenschutz minimieren.
Cruquius Insel im Osthafengebiet in Amsterdam
Vom einstigen Schlachthofviertel zum hippen Erholungsgebiet: Die Cruquius Insel im Osthafengebiet in Amsterdam wandelt sich gerade vom Industrieareal zum Wohn- und Arbeitsquartier, wobei der robuste Charakter erhalten bleibt. Nach den Plänen des Den Haager Architekturbüros Geurst & Schulze wurden auf dem Cruquius Eiland zwei Wohn- und Geschäftsgebäude realisiert.
Areal Suurstoffi von Bob Gysin & Partner
Auf halber Strecke zwischen Zürich und Luzern wird in Risch-Rotkreuz das 100.000 m² große Quartier Suurstoffi bebaut. Die Planer wollten nicht irgendein Wohn- oder Geschäftsviertel realisieren, sondern richtungsweisende Architektur mit größtmöglicher Nachhaltigkeit verbinden.